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Dienstag, 20. Oktober 2015

Faktor 58,52941176470588

Ohne Worte...

dazu kann sich jeder selbst seine Gedanken machen! 

Faktor 58,52941176470588





Wer mehr über Salz wissen will, kann sich hier kundig machen:

****************

Freitag, 29. August 2014

Thermomix im Härtetest

Jetzt hab ich ja nun schon die Hälfte der Ferien hinter mich gebracht 
und irgendwie erscheint mir die vergangene Zeit so kurz.  
Was macht man da so, hab ich überlegt, dass die Zeit so rasend schnell vergeht? 
Das da:

  Vor 3 Wochen war ich zu einer Thermomix-Vorführung eingeladen.
Und ich hatte Gelegenheit, ihn von jemandem auszuleihen und zu testen.
Es soll ja ein wahres Wundergerät sein wurde mir gesagt. 
Fast jede meiner Bekannten und Kollegen besitzt so ein Teil.

Es "kann" wiegen, kochen, dampfgaren, rühren, zerkleinern, mahlen, 
kneten, mischen, mixen, schlagen, kontrolliert erhitzen, emulgieren und, 
was für mich das Wichtigste ist, es soll sich fast von selbst spülen.

Ich hab ja immer im Brustton der Überzeugung getönt, 
dass ich sowas nicht brauche.
Nun hatte ich den Thermomix fast täglich, teils mehrmals, 
im Einsatz und kann mir jetzt ein Urteil erlauben, denke ich. 
Beim Kauf eines TM gabs bis 22.August übrigens ein Kochbuch 
und einen zweiten Topf gratis mit dazu (wobei ich feststellen musste, 
dass man den nur in den allerseltensten Fällen braucht).
Nur zur Info, die Kochbücher kosten regulär ca. 35 € und der Topf ca.190 €.
Der gesamte TM mit Varoma (dem Dampfgareinsatz) und 
einem Topf inklusive etwa 1050 €.
Ganz schön rentabel für die Firma Vorwerk, nicht? 
Ich möchte noch darauf hinweisen, 
dass ich genau nach den Rezepten in den Kochbüchern vorging.


Ok. 

Fangen wir einmal an. 



Wiegen - Note 3-4 

Er wiegt ungenau auf ca. 20 Gramm und sobald auch nur der Zipfel eines Geschirrtuchs an den Korpus des TM kommt oder das Kabel irgendwo anliegt, wiegt er völlig falsch. Also muss man immer aufpassen, dass er völlig frei steht. Doof, weil ich eine sehr kleine Arbeitsfläche habe und eigentlich immer irgendwas rumliegt.
Außerdem stört es mich, dass er nur in 5 Gramm Schritten wiegt. Ja, ich bin penibel. 

Fazit: 
Meine Küchenwaage ist mir lieber, denn manchmal wiege ich auch mal kleinere Mengen ab. Also brauche ich trotzdem noch zusätzlich eine Waage.



Kochen - Note 3-4

Ja, er kann kochen. 
Spaghettisoße von meinem Mann genau nach TM-Rezept erprobt, wurde zu einem babybreiartigen braunen Etwas. Wers mag... außerdem brannte die Soße an.
Ebenso wie bei mir eine andere Hackfleischsoße. Das Hackfleisch verklebte unter den Messern und ich musste dem TM doch mit der Hand spülen. 


Marmelade kochen - oh je! 
Na gut, vielleicht hab ich da irgendwas falsch verstanden? 
Eigentlich wollte ich nur zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.
Marillen (oder warens Reineclauden?)   entkernen und daraus gleich Marmelade kochen. Das Entkernen war ne echte Sauerei. Ich weiß nicht mehr genau, ich glaube 3 Minuten bei Stufe 4. Laut, spritzig und  den Brei durch die Flotte Lotte zu drücken, war echt anstrengend.
 

Zitat aus einem Forum:
"... ich muss sagen, bei mir hat das nicht gut funktioniert. die fliesen hinter dem thermomix sahen aus wie auf einem schlachtfeld, die kirschen waren nur mehr mus und die farbe war so komisch bräunlich. außerdem war es schwerstarbeit, durch das sieb zu streichen. die zweite portion entkernte ich auf herkömmliche weise! das ging wesentlich schneller und sauberer! naja, vielleicht hab ichs falsch gemacht."

Ähnlich gings mir. Außerdem war die Fruchtmasse dann nach dem Marmeladekochen so schaumig, dass nach dem Abkühlen die Gläser nur noch zur Hälfte gefüllt waren, weil der Schaum sich wohl langsam auflöste und die Marmelade zusammenfiel. 





Fazit: 
Kochen mit Einschränkung. Nicht immer zeitsparend.  Manche Lebensmittel werden beim Kochen einfach zu musig. Anbrenngefahr!
Oft muss man das Gerät zwischenreinigen --> wo bleibt da der Umweltgedanke? 
Zum Reinigen braucht man mind. 1/2 Liter warmes Wasser mit Spülmittel, dann muss man natürlich noch mehrmals nachspülen. Und wenn man Pech hat, klebt noch was unter den Messern. Also nochmal spülen. 
Meine Spülmaschine braucht da umgerechnet weniger Wasser.


                            


Dampfgaren - Note 1-2

Dabei ist er spitze! 

Kartoffeln, allerdings klein geschitten, Gemüse auch  und gleichzeitig Fisch in Alufolie garen. Geht prima, schmeckt super. Nur die Soße muss man noch extra zubereiten.
Reis garen im Körbchen ist auch super, wird schön locker. 

Fazit: 
Gut, aber der Varoma passt nicht wirklich in die Spülmaschine. Er ist zu groß und damit ist spülen wieder per Hand angesagt, also unwirtschaftlich. 





Rühren/mischen - Note 2-3

Beim Kochen
, siehe oben --> brennt an, legt sich an.

Kalte Zutaten rührt er befriedigend, aber man muss öfter stoppen und die Zutaten von der Topfwand mit dem Spatel nach unten schieben.

Bisquitteig hab ich gleich zweimal getestet. (Ich kann Bisquit zubereiten! *grins*)
Erst aus dem Kochbuch, bretthart und dünn, obwohl er eigentlich fürs Blech geeignet sein sollte. Das war wohl nix. Das Rezept kam mir gleich seltsam vor.

Marmorkuchen war superklasse.

Dann ein Bisquitrezept der TM-Vertreterin. Seltsam war, dass die Schaummasse erhitzt wurde, bevor Mehl und Backpulver zugegeben wurden.  Bei klassischen Bisquitteigen kenne ich das nicht. Das Ergebnis war zwar sehr gut, lecker und fluffig. Doch leider legte sich der Teig auch diesmal am Topfboden an. 

Kartoffelbrei: Kartoffeln gekocht, ok. Milch, Butter, Gewürze zugegeben und verrührt.

Fazit:  
Selbst gestampfter und gerührter Kartoffelbrei wird lockerer. Der TM-Brei hatte eine glänzende und irgendwie kleisterige Konsistenz.
Kuchenteige werden gut gerührt, jedoch ist das Entleeren eine komplizierte Sache, weil immer das Messer im Weg ist. Für meine Begriffe bleibt immer viel zu viel im Topf. Den müsste man dann zur Restentleerung natürlich aufschrauben und das Messer entfernen. 
Siehe Kochen... trotz Linkslauf (ohne Schneidewirkung) wird alles sehr, sehr fein beim Rühren zerkleinert.





Zerkleinern, mahlen  - Note 1-2 

Gemüse wird zerhackt, mal gröber, mal feiner. Schwierig alles gleichmäßig zu bekommen. Schwierigkeiten hatte ich beim Schneiden von Lauch. Der rutschte irgendwie immer unter die Messer und wickelte sich rundherum.
Getreide wird vorbildlich gemahlen. 

Fazit:  
Wer keinen Wert auf akkurat gewürfelte Zwiebel, Karotte oder Sellerie legt, sondern mit ungleichmäßig geschnittenem Gemüse Vorlieb nimmt, wird zufrieden sein.
Lieben werden ihn alle, die oft mit selbstgemahlenem Getreide Brot oder Kuchen backen. Superfeines Mehl ist das Ergebnis. 




Kneten - Note 1

Dafür liebe ich ihn.

Hefeteige werden super, jedenfalls für Pizza und Brot. 
Jedes Rezept eines Grundteiges kann mit verschiedenen Zutaten verändert werden.
Hier hab ich Cranberries reingemischt, weil ich ein Frühstücksbrot für Marmelade haben wollte. In ein anderes Brot kamen Kürbiskerne rein und Brotgewürz.



Ein Rezept von der TM-Website für Rosensemmeln hab ich ausprobiert.
Das Ergebnis war suboptimal. Die versprochenen locker leichten Sonntagsbrötchen, die von allen im Forum so gelobt wurden, waren bei mir zu hell und außen extrem hart. Schade, wir hatten uns so drauf gefreut.
Ein Brötchen hab ich dann nochmal mit Grill überbacken... najaaa... aber dafür kann der Topf ja nix.




Fazit:  
Schwere Teige meistert er super und erleichtert einem das Kneten optimal.
Weniger optimal ist, dass man die Teige nur sehr schwer aus dem Topf bekommt. Der Spatel hilft da auch nicht sehr weiter. 





Mixen, schlagen - Note 3

Gemixt wurde bei mir noch nicht wirklich etwas. Ich vermute mal, Flüssigkeiten zusammen mixen klappt ganz gut.
Was er angeblich auch kann ist Sahne schlagen. Da war ich  skeptisch. Zu Recht.
Für die Erdbeersahnefüllung der Bisquitroulade war die Sahne viel zu flüssig. Die Sahnemenge war zu gering,  um mit dem beiliegenden Rührbesen richtig geschlagen zu werden, sie legte sich halbfest an den Topfrand und wartete da ab. Auch das Zurückschieben in den Topf mit dem Spatel brachte nicht das gewünschte Ergebnis. 

Milchschaum für Cappuccino wird gut, aber NUR wenn die Milch anfangs wirklich eiskalt ist, bzw. mit Eiswürfeln darin geschlagen wird. Ansonsten wird das nur warme Milch.

Fazit:  
Keine feste Sahne. Jedenfalls nicht ohne eine gewisse Mindestmenge.
Ach ja, Flüssigkeiten spritzen grundsätzlich aus der Deckelöffnung. Daher immer ein Geschirrtuch auf den Deckel legen! 
Meine Küchenmaschine macht perfekten Milchschaum mit dem gläsernen Mixbehälter, der schon dabei war! Das hab ich dem TM zu vedanken... ohne ihn wäre ich nie auf die Idee gekommen das mal mit meiner Maschine zu versuchen. 20 Sekunden auf Stufe 6, dann umfüllen in ein Glas oder einen Messbecher und 10 Sekunden in der Mikrowelle erhitzen. Super sag ich euch!




Kontrolliert erhitzen - ???  

Nun ja, für mich besteht da wenig Unterschied ob ich koche oder erhitze... und "kontrolliert" heißt für mich, dass nichts anbrennt... siehe oben! 




Emulgieren - ???  

Ja gut, ok, das ist ein Fachbegriff für das dauerhafte Verbinden von wässrigen und fetten Flüssigkeiten zu einer relativ stabilen Mischung mithilfe eines Emulgators. Aber im Grunde genommen ist das doch auch nichts anderes als Rühren oder Mixen, oder seht ihr das anders? 





Fast von selbst spülen   - keine notenmäßige Bewertung möglich...

Hahaha....so oft wie in den letzten drei Wochen hab ich schon lange nicht mehr von Hand gespült.  Nönö, das soll dann mal lieber in Zukunft wieder meine Spülmaschine tun.  



Was ich für mich festgestellt habe: 

Ich brauche keinen Thermomix. 

Nudeln kochen kann ich auch im Topf und habe dann weniger abzuspülen, Teige mache ich in meiner Küchenmaschine genauso gut, am Herd brennt mir kaum was an und ich brauche viel weniger Wasser zum Spülen. Außerdem liebe ich Gemüse Julienne oder akkurat Gewürfeltes.  Zu Matschepampe gekochtes Egalwasauchimmer mag ich nicht. Ich will in meiner Bolognesesoße noch die Zutaten sehen können.

Die Zeit, die ich angeblich beim Kochen einspare, weil ich ja nicht immer dabei stehen muss (gilt auch nur für Gerichte die komplett ca. 30 Minuten gegart werden), brauche ich dann zum Abspülen und Zwischenspülen des Topfes und des Spatels. 
Allzuviel Geschirr spare ich auch nicht, denn alles muss ja entsprechend vorbereitet werden. Gemüse muss auch geputzt und grob geschnitten werden.  
Nicht immer kann ich die eingebaut Waage verwenden, denn manchmal muss auch während des  Garens/ Knetens Mehl o.ä. gewogen werden. Also brauch ich doch wieder eine extra Waage. 
Außerdem kommt es beim Kochen doch auch oft auf die richtigen Rezepte an, die alles vereinfachen.
Kuchenrezepte, bei denen ich alle Zutaten in die Schüssel werfe, die Küchenmaschine anschalte und in 3 Minuten alles fertig ist, gibts ja genug. Und backen kann der TM auch nicht.

Fazit:   1050 Euro kann ich sinnvoller ausgeben! 
             Und ihr so? Habt ihr auch so einen Helfer?


In diesem Sinne wünsche ich  euch eine gute Nacht, 
lasst es euch gut gehen!

Dienstag, 5. August 2014

Rezept Couscous = Tabouleh


In Ermangelung an Zeit heute nur ein superleckeres Rezept von mir, 
das bei jeder Party gut ankommt. Taboulé-Rezepte 
gibts ja wie Sand am Meer im WWW. 
So wie es unten geschrieben steht, ist es meine Version, 
wie es uns am besten schmeckt.

Besonders im Sommer der Renner!

Taboulé, 
auch Couscous-Salat genannt.

Aus Wikimedia Commons, dem freien Medienarchiv


"Klick" machts groß,
rechte Maustaste --> speichern

Guten Appetit!

Sonntag, 5. Januar 2014

Mein altes Rezeptebüchlein

Kennt ihr sowas?




Ihr habt vor gefühlten Hunderten von Jahren mal ein Rezeptebüchlein angefangen 
und wenn ihr ganz ehrlich seid, dann sucht ihr zwar auch gerne mal im Internet 
nach neuen Rezepten, aber manch  altbewährte Leckerei aus dem Büchlein 
ist euch immer noch die liebste.

Mir gehts jedenfalls so,
 und auch wenn das Büchlein schon so speckig und alt aussieht,
es steht immer in der Küche, sofort greifbar, um etwas nachzusehen. 
Da bleibts natürlich nicht aus,  dass mal der ein oder andere Spritzer
aufs Papier kommt.  Aber genau das macht doch den Reiz 
solcher alten Sammlungen aus, oder?


Ich möchte euch heute zwei Rezepte schenken,
die schon eeeewig in meiner kleinen Sammlung sind.

Entschuldigt meine Schrift, *räusper*!
Ich weiß, ich könnte keinen Preis damit gewinnen.
In der Schule hatte ich im Schönschreiben
 - ja, das gabs damals noch - immer eine gnädige 3.
 

Für kalte Tage was Deftiges: 



Und für die Seele was Süßes:


Lasst mich wissen, wie es euch geschmeckt hat, wenn ihr es ausprobiert. 
Natürlich beantworte ich auch Fragen sehr gerne.

Genießt den morgigen Feiertag,
euer Suserl 

PS: 
Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mich auf eurem Blog 
auch in euer privates Kochbüchlein spitzen lassen würdet...

 

Montag, 11. November 2013

Rezept: Quitten-Orangen-Kuchen

So ihr Lieben, nachdem ich nun aus dem 
*Herbstprodukteverarbeitungsstress* raus bin,
hab ich wieder mal ein Rezept für euch, 
das letzte Woche im Fernsehen vorgestellt wurde:

Quitten-Orangen-Kuchen
Nachtrag: der Link funktionier leider jetzt nach 2 Jahren nicht mehr.
Aber das Rezept hab ich ja aufgeschrieben ;-)


Ich hatte ja nochmal Quitten geschenkt bekommen und 
das Rezept erschien mir so lecker, 
dass ich es gleich ausprobiert habe.

Viel Spaß beim Nachbacken! 







Hier das Rezept zum Ausdrucken:



Freitag, 18. Oktober 2013

Leckere Ergebnisse

So, jetzt muss ich euch langsam mal meine 
kulinarischen Genüsse präsentieren, 
die ich in letzter Zeit gezaubert habe. 
 
*****

Die da wären: 
Quittengelee, Quittenbrot und Quittenlikör, 
außerdem Zwetschgenkernamaretto, 
Himbeer-, Zwetschgen-, Johannisbeermischmaschmarmelade.

Für ein paar davon gibts auch Rezepte, 
die Mischmaschmarmelade kann sich natürlich jeder 
nach Belieben zusammenstellen. 

*****

So, nun gehts los, fangen wir mit den Quitten an.
Heuer bekam ich 2 Eimer Quitten von meiner Freundin geschenkt.
Und ich hab mich riiiiesig drüber gefreut!
Vorher hatte ich Quittenprodukte noch nie probiert,
aber ich bin begeistert von dem außergewöhnlichen,
etwas säuerlichen Geschmack!

Allerdings haben Quitten die Eigenheit besonders hart zu sein 
und sind daher nicht allzu einfach zu verarbeiten.
Außerdem besitzen sie eine Art Pelz, den man vor 
der Verarbeitung, bzw. dem Waschen abreiben sollte.


Quittengelee: 

Quitten vorbereiten (Flaum abreiben und waschen)
 und in Stücke schneiden.
Achtung, sie werden sehr schnell braun, 
Zitronensaft hilft da etwas.



Danach dann entsaften und die Fruchtreste im Topf 
noch über Nacht abtropfen lassen. 
Das steigert den Saftertrag ziemlich.


  





Von einem vollen Topf Quittenstücken bekam 
ich ca. 2 Liter Saft.


Dem gewonnenen Saft hab ich erst mal die  
richtige Menge Gelierzucker zugesetzt.

           _________________________________________________________________
  • Bei Saft bedeutet das 3/4 Liter Saft auf 1 Paket Gelierzucker 2:1!
  • Bei Fruchtstücken braucht man 500g Frucht auf
    1 Paket Gelierzucker 2:1
     _________________________________________________________________
     


Das musste erst mal aufkochen ...





 und dann 4 Minuten sprudelnd kochen.


Achtung! 
Quittensaft enthält viel Pektin und schäumt sehr stark!
Gut aufpassen und rühren, damit das Ganze nicht überkocht.


So, jetzt noch den Schaum abschöpfen, der sich auf der Oberfläche gebildet hat.



Der Schaum ist zwar sehr lecker und essbar, aber er sieht 
nicht besonders schön aus,
wenn er im Marmeladenglas oben abgelagert ist.


Tipp von mir: 

den Schaum in ein Schüsselchen füllen, im Kühlschrank lagern und
am nächsten Tag gleich ab damit aufs Frühstücksbrötchen.
Oder ins Müsli oder Joghurt rühren.
Schmeckt auch super!



 
Jetzt das Gelee in saubere Gläser füllen und gut zuschrauben.
Kopfüber 10 Minuten stehen lassen.
Das desinfiziert nochmal  den Deckel.
Dann abkühlen lassen und genießen!




Und damit ihr euer Quittengelee auch 
beschriften könnt, hab ich gleich ein 
schönes Etikett zum Downloaden gebastelt.

 Die Jahreszahl dürft ihr selbst eintragen.
 


Viel Spaß  beim Quittengelee kochen!

Im nächsten Post könnt ihr dann sehen, was aus den übrig gebliebenen Fruchtstücken 
vom Entsaften geworden ist.
 

Dienstag, 3. September 2013

Apfelchips und Rosenperlen

Hallo ihr Lieben, heute mal etwas 
Erfreulicheres als gestern.
Zur Zeit hab ich ja viel Fallobst und ich muss 
wieder nach einer Verwertungsmöglichkeit suchen.

Eine gute Lösung für mich sind z.B. 

 

Dieses Rezept hab ich bei Chefkoch.de gefunden und gestern gleich ausprobiert.

 Sehr lecker!

Rezept:
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 Äpfel waschen, halbieren, Kerngehäuse, Würmchen usw. 
entfernen und auf dem Gurkenhobel in Scheiben schneiden. 
Dann ein Blech mit Backpapier belegen und die Apfelschnitze
                                             verteilen.        Sie dürfen nicht aufeinander liegen!

Bei 120°C ca. 1 Stunde trocknen, 
anschließend auf einem Rost abkühlen lassen. 
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Leider ist das jedoch nicht ganz kalorienarm, 
deshalb hab ich´s heute früh gleich nochmal 
mit "ohne" Zucker ausprobiert.

Ich hab festgestellt, dass die Chips mir so 
genauso gut schmecken,
und ich ihn gar keinen Zucker brauche, 
obwohl meine Äpfel roh noch ziemlich sauer sind.

Gutes Gelingen wünscht euch euer Suserl!

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PS: 

Noch ein kurzer Blick in die Rosenperlenwerkstatt,
so sehen die Perlen heute aus.


Steinhart und fast schwarz. 
Nun lasse ich sie noch ein paar Tage 
auch von innen trocknen und dann werde 
ich versuchen, sie zu glätten und polieren.